Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Vorausplanung für zukünftige Behandlungssituationen für nicht einwilligungsfähige Erwachsene – Teil 2: Die praktische Umsetzung der Vorausplanung
Trotz der bereits in Teil 1 dieses Beitrags (KrV 2021, S. 173 ff.) aufgezeigten Möglichkeiten, den Patientenwillen zur Erstellung der Vorausplanung zu ermitteln, ist vielfach zu beobachten, dass dieser im Einzelfall gleichwohl keine Beachtung findet. Oftmals ist der Wille des Patienten in der akuten Lebens- und Behandlungssituation schlichtweg nicht nachweisbar bekannt oder es bestehen Zweifel an dessen Validität. Deshalb knüpft an die Problematik zur Erstellung der Vorausplanung die Frage an, wie in der Praxis sichergestellt werden kann, dass der Wille auch tatsächlich zur Geltung kommt. Wesentlich dafür sind die Dokumentation des Patientenwillens und die Klärung der Vorgehensweise bei seiner Um setzung in der akuten (Notfall-) Situation.
Ihr Zugang zum eJournal "Kranken- und Pflegeversicherung"
Sie sind bereits Kunde des eJournal "Kranken- und Pflegeversicherung" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
Möchten auch Sie Kunde des eJournal "Kranken- und Pflegeversicherung" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Wir verwenden Cookies.
Um Ihnen ein optimales Webseitenerlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.
Mit dem Klick auf „Alle akzeptieren“ stimmen Sie der Verwendung von allen Cookies zu.
Für detaillierte Informationen über die Nutzung und Verwaltung von Cookies klicken
Sie bitte auf „Anpassen“. Mit dem Klick auf „Cookies ablehnen“ untersagen Sie die Verwendung
von zustimmungspflichtigen Cookies. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Einstellungen jederzeit
individuell anzupassen. Weitere Informationen finden Sie in unserer
Datenschutzerklärung.