Depression und Migration – Besonderheiten oder ein „normales“ Krankheitsbild?
Der Mikrozensus 2005 zeigt, dass Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten bzw. mit unterschiedlichen Migrationshintergründen in Deutschland inzwischen eine nicht mehr zu vernachlässigende, lediglich kleine Gruppe darstellen, sondern eine Gruppe von zunehmender Bedeutung sind. Sie bilden keine homogene, sondern eine sehr heterogene Gruppe, auf die es sich einzustellen gilt.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2193-5661.2009.04.06 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2193-5661 |
| Ausgabe / Jahr: | 4 / 2009 |
| Veröffentlicht: | 2009-04-20 |
Seiten 80 - 83